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Winterfeste Solar-Lüftung für Gewerbe und Premium-Wohnungen: Wie neue PV-Systeme im Großraum München Heizkosten, CO₂ und ESG-Risiken im bayerischen Bauwesen senken


Solarbetriebene Lüftungssysteme für den Winter: Effiziente Frischluftversorgung für Gewerbeimmobilien und Premium-Objekte

Solarbetriebene Lüftungssysteme gewinnen in Unternehmen und hochwertigen Wohnimmobilien deutlich an Bedeutung. Gerade im Winter stellt sich die Frage, wie sich eine sichere, energieeffiziente Frischluftversorgung realisieren lässt, ohne Heizkosten und CO₂-Emissionen in die Höhe zu treiben. Für Investoren, Eigentümer und Facility-Manager im Großraum München bieten solarbetriebene Lüftung, PV-Lüftung und solarunterstützte Ventilatoren interessante Lösungsansätze – insbesondere im Rahmen umfassender Sanierungs- und Modernisierungsprojekte.

Warum solare Lüftungssysteme im Winter relevant sind

Im Winter stehen Betreiber von Bürogebäuden, Gewerbeflächen und Luxuswohneinheiten vor einem Zielkonflikt: Einerseits ist eine gute Luftqualität nötig, um Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Werterhalt der Immobilie zu sichern. Andererseits führen konventionelle Lüftungsstrategien wie Fensterlüftung oder einfache Abluftsysteme oft zu erheblichen Wärmeverlusten und steigenden Heizkosten.

Hinzu kommen Anforderungen aus Arbeitsschutz, Hygienekonzepten und ESG-Strategien. Unternehmen und Bestandshalter werden zunehmend daran gemessen, wie energieeffizient und nachhaltig ihre Gebäude betrieben werden. Eine rein konventionelle Lüftung ohne Wärmerückgewinnung oder energetische Optimierung stößt hier an Grenzen.

Solarbetriebene Lüftungssysteme für den Winter – etwa solarunterstützte Hauslüftung, PV-gestützte Lüfter oder kombinierte Solarventilator-Lösungen – können einen Teil des Strombedarfs oder der Zuluftvorwärmung übernehmen. Sie entlasten die zentrale Heizungsanlage, senken Betriebskosten und verbessern nebenbei die CO₂-Bilanz der Immobilie. Gerade im Münchner Raum mit vielen Sonnenstunden im Winterhalbjahr ist dieser Ansatz technisch und wirtschaftlich interessant.

Technische Grundlagen solargetriebener Lüftung im Winter

Solarbetriebene Lüftungssysteme nutzen Sonnenenergie, um Ventilatoren, Steuerungstechnik oder Luftvorwärmung zu betreiben. Typische Varianten sind die solare Hauslüftung über Fassadenmodule, PV-Lüftung mit Dachmodulen oder dezentrale Solarventilatoren, die vor allem Nebenräume oder Randzonen versorgen.

In der einfachsten Form versorgt ein Photovoltaik-Modul einen Gleichstromventilator. Die Drehzahl richtet sich direkt nach der verfügbaren Solarstrahlung. Je mehr Sonne, desto stärker die Lüftung. Im Winter passt dieses Verhalten gut zum Bedarf, da sonnige, trockene Tage häufig mit höherem Lüftungsbedarf einhergehen, etwa zur Reduktion von Luftfeuchte und Gerüchen.

Auf höherem technischen Niveau sind solare Lüftungsanlagen in eine zentrale Gebäudeautomation eingebunden. Hier werden solare Erträge, Raumluftqualität, Temperaturen und betriebliche Anforderungen über eine Regelung miteinander verknüpft. Die Solarenergie reduziert dann den Strombedarf der Lüftungsgeräte oder unterstützt die Vorerwärmung der Zuluft, während Komfortgrenzen und Luftqualitätswerte zuverlässig eingehalten werden.

Rechtliche Rahmenbedingungen, Normen und Förderkulisse

Regulatorische Anforderungen an Lüftung und Energieeffizienz

Die Auslegung von Lüftungsanlagen in Deutschland richtet sich vor allem nach der DIN EN 16798, der DIN 1946-6 für Wohnungslüftung sowie einschlägigen Arbeitsstättenregeln und VDI-Richtlinien. Für Gewerbeobjekte und Bürogebäude sind insbesondere Luftwechselraten, CO₂-Konzentrationen, Temperatur- und Feuchtebereiche relevant. Diese Vorgaben müssen bei jeder Modernisierung oder Erweiterung berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob ein solarbetriebenes System eingesetzt wird.

Auf Energieebene ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) zentral. Es setzt Anforderungen an den Primärenergiebedarf und den Wärmeschutz von Neubauten und umfassend sanierten Bestandsgebäuden. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und der Einsatz erneuerbarer Energien, etwa Photovoltaik-Lüftung, können helfen, die gesetzlichen Zielwerte zu erreichen oder zu unterschreiten. Bei größeren Projekten in München und Bayern sollten die GEG-Anforderungen frühzeitig mit dem Fachplaner abgestimmt werden, um spätere Anpassungen zu vermeiden.

Förderprogramme und steuerliche Aspekte

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und Programme der KfW und BAFA richten sich vor allem an die umfassende energetische Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung können förderfähig sein, wenn sie Bestandteil eines Gesamtpakets sind und bestimmte Effizienzstandards erreichen. Solarunterstützte Lüftung – etwa durch PV-gestützte Ventilatoren – wird meist als Teil der Gesamt-PV-Anlage oder des energetischen Konzepts bewertet.

Für Unternehmen und Investoren können zusätzlich steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten interessant sein. Energetische Modernisierungen und Investitionen in Photovoltaik und Gebäudetechnik lassen sich in vielen Fällen beschleunigt abschreiben. Hier lohnt sich die Abstimmung mit Steuerberatung und Energieberater, um das Projekt so zu strukturieren, dass regulatorische und fiskalische Vorteile optimal genutzt werden.

Auf Landes- und kommunaler Ebene existieren in Bayern und im Großraum München regelmäßig ergänzende Förderprogramme für Energieeffizienz, Photovoltaik und Klimaschutzmaßnahmen. Bei hochwertigen Gewerbeimmobilien und Luxusobjekten kann die Summe der Fördermittel zwar im Verhältnis zum Gesamtvolumen moderat sein, sie verbessert aber die Wirtschaftlichkeit und unterstützt die ESG-Argumentation gegenüber Investoren und Nutzern.

Planung solarbetriebener Lüftungssysteme im Bestand

Bestandsanalyse, Standort und Winterbetrieb

Der erste Schritt zu einer solarbetriebenen Lüftung ist eine fundierte Bestandsanalyse. Entscheidend ist die Frage, wo und wie heute gelüftet wird, welche Komfortprobleme vorliegen und welche Flächen im Winter besonders sensibel sind. In Bürogebäuden sind dies oft Besprechungsräume, verdichtete Open-Space-Zonen und innenliegende Räume. In hochwertigen Wohnobjekten stehen häufig Feuchteschutz, Behaglichkeit und Luftqualität im Fokus.

Für die Auslegung einer PV-Lüftung oder eines Solarventilators spielt die Wintersonne eine zentrale Rolle. Dachneigung, Ausrichtung, Verschattung und Schneelasten beeinflussen den tatsächlichen Ertrag erheblich. Gerade in der Region München ist mit zeitweisen Schneebedeckungen zu rechnen. Module an Fassaden oder in überdachten Bereichen können im Winter Vorteile bieten, da sie seltener verschneit sind und die tiefer stehende Sonne besser nutzen.

Eine seriöse Planung berücksichtigt sowohl typische als auch ungünstige Witterungsbedingungen. Solarbetriebene Lüftungskonzepte müssen so ausgelegt sein, dass auch bei diffuser Strahlung und kurzen Tagen eine Mindestlüftung gesichert ist. In kritischen Bereichen empfiehlt sich daher eine hybride Lösung, bei der Solarenergie den Lüftungsbetrieb unterstützt, aber nicht allein trägt.

Integration in Gebäudeautomation und Energieversorgung

In anspruchsvollen Projekten werden solarbetriebene Lüftungssysteme nicht isoliert betrachtet, sondern als Bestandteil der gesamten technischen Gebäudeausrüstung. Über Gebäudeleittechnik oder moderne Smart-Building-Plattformen lassen sich PV-Erzeugung, Lüftung, Heizung, Kühlung und Verschattung abgestimmt regeln. Ziel ist ein Betriebspunkt, der Komfort, Raumluftqualität und Energieeffizienz gleichzeitig optimiert.

Ein typisches Szenario ist die Kombination aus zentraler Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, dezentralen PV-Lüftern in Randzonen und einer Photovoltaikanlage auf Dach oder Fassade. Die Solarenergie versorgt dann nicht nur einzelne Ventilatoren, sondern reduziert den Strombezug der gesamten Lüftungsanlage. In der Steuerung werden Parameter wie CO₂-Gehalt, Temperatur, Luftfeuchte und Anwesenheitssignale mit der verfügbaren Solarleistung verknüpft.

Für den Winterbetrieb sind zusätzliche Strategien sinnvoll, etwa eine zeitweise Anhebung der Luftwechselrate an sonnigen Tagen zur Feuchteabfuhr, kombiniert mit reduzierten Luftmengen an sehr kalten, trüben Tagen. Eine intelligente Regelung nutzt die Solarerträge also nicht nur als Energiequelle, sondern auch als Taktgeber für ein adaptives Lüftungskonzept.

Praxisnahe Hinweise für Planung, Umsetzung und Betrieb

Technische Auslegung und Komponentenwahl

Für eine solare Hauslüftung im gewerblichen Kontext sollten Komponenten gewählt werden, die auf Dauerbetrieb und hohe Laufzeiten ausgelegt sind. Dazu gehören effizient drehzahlgeregelte Ventilatoren, geeignete PV-Module, hochwertige Wechselrichter oder DC-Regler sowie eine robuste Sensorik. Gerade im Winter ist ein zuverlässiger Frostschutz der Ansaug- und Abluftwege wichtig, insbesondere bei Anlagen mit Wärmerückgewinnung.

In Bestandsgebäuden empfiehlt sich häufig eine modulare Vorgehensweise. Zunächst werden kritische Bereiche mit dezentralen PV-Lüftern oder Solarventilatoren ausgestattet, während parallel die zentrale Lüftungsanlage ertüchtigt wird. So lassen sich Effekte auf Raumklima und Energieverbrauch schrittweise bewerten. Für größere Immobilienportfolios kann ein solches Vorgehen als Pilotphase dienen, bevor ein standardisiertes Konzept auf weitere Liegenschaften ausgerollt wird.

Bei der Dimensionierung ist es wichtig, die reale Nutzung im Winter zu berücksichtigen. In Bürogebäuden sind Wochenenden, Feiertage und Urlaubszeiten relevant. In Luxuswohnobjekten können dagegen unregelmäßige Belegungen oder längere Leerstände vorkommen. Solarbetriebene Lüftungssysteme sollten darauf reagieren können, etwa durch zeit- oder belegungsabhängige Steuerung, damit keine unnötigen Wärmeverluste entstehen.

Ausführung, Bauleitung und Qualitätssicherung

Die erfolgreiche Umsetzung solarbetriebener Lüftungssysteme im Winter hängt stark von einer präzisen Ausführung und Bauleitung ab. Schnittstellen zwischen Dachdecker, Elektroinstallateur, Lüftungsbauer und Gebäudeautomationsspezialist müssen sauber koordiniert werden. Leitungswege, Dach- und Fassadendurchdringungen sowie Dämmanschlüsse sind sorgfältig zu planen, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Gebäudehülle dauerhaft dicht zu halten.

Ein strukturierter Inbetriebnahmeprozess ist essenziell. Dazu zählen Funktionsprüfungen bei unterschiedlichen Betriebszuständen, Messungen von Volumenströmen, Temperaturverläufen und Stromverbräuchen sowie die Kalibrierung der Sensorik. Gerade im Winter ist eine Überprüfung unter realen Witterungsbedingungen sinnvoll, um etwa Vereisungstendenzen, Kondensatbildung oder Schneeeinflüsse zu erkennen.

Für Eigentümer und Betreiber ist eine verständliche Dokumentation wichtig. Bedienungsanleitungen, Regelstrategien und Wartungsintervalle sollten klar beschrieben sein. Facility-Management-Teams benötigen Schulungen, um die Zusammenhänge zwischen PV-Erzeugung, Lüftungsbetrieb und anderen technischen Anlagen zu verstehen. Dies verhindert Fehlbedienungen und sichert den langfristigen Nutzen der Investition.

Nutzenszenarien in unterschiedlichen Asset-Klassen

Bürogebäude und Unternehmenszentralen

In Bürogebäuden spielen solare Lüftungssysteme im Winter vor allem bei der Verbesserung des Innenraumklimas und der Reduktion der Betriebskosten eine Rolle. Eine Kombination aus zentraler Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und PV-unterstützten Ventilatoren in stark belegten Zonen kann die CO₂-Konzentration senken, ohne den Heizenergiebedarf überproportional zu erhöhen. Vor allem in großen Open-Space-Bereichen, Konferenzzonen und Mitarbeiterrestaurants lassen sich so Spitzenlasten abfangen.

Für Unternehmenszentralen mit repräsentativem Anspruch bietet sich zudem die Integration von Solarlüftung in das architektonische Konzept an. Fassadenintegrierte PV-Module können sowohl Energie liefern als auch gestalterische Akzente setzen. Eine intelligente Regelung koppelt die Lüftung an die Bürobelegung, sodass nur dann mit erhöhtem Luftvolumen gearbeitet wird, wenn tatsächlich Bedarf besteht. Dies schafft Transparenz und unterstützt Nachhaltigkeitsberichte und ESG-Reporting.

Luxuswohnungen, Penthäuser und Private Estates

Im Premiumwohnsegment stehen Behaglichkeit, Diskretion und Werterhalt im Vordergrund. Eine solarunterstützte Lüftung kann helfen, Feuchteschäden, Schimmel und Geruchsbildung zu vermeiden, ohne dass ständig manuell gelüftet werden muss. Gerade in hochwertigen Wohnungen, Penthäusern oder Private Estates, die nicht dauerhaft bewohnt sind, verbessert eine automatisierte Winterlüftung die Gebäudesubstanz und senkt das Risiko von Bauschäden.

Technisch kommen hier oft dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung und integrierter PV-Unterstützung zum Einsatz, ergänzt durch zentrale Anlagen für Spa-Bereiche, Wellnesszonen oder Poolräume. Sensorbasierte Regelungen sorgen dafür, dass Luftfeuchte und Temperatur in kritischen Räumen stabil bleiben. Ein Solarventilator kann in bestimmten Nebenbereichen als einfache, wartungsarme Lösung dienen, wenn etwa Technikräume, Garagen oder Kellerräume sicher belüftet werden sollen.

Für Eigentümer, die Wert auf ein ruhiges, ästhetisch ansprechendes Umfeld legen, ist eine sorgfältige Integration der Technik in Architektur und Innenausbau entscheidend. Leitungsführungen, Lüftungsgitter, Revisionsöffnungen und PV-Flächen werden so geplant, dass die optische Wirkung der Immobilie erhalten oder sogar aufgewertet wird.

Gewerbe-, Produktions- und Einzelhandelsflächen

In Gewerbe- und Produktionsimmobilien steht oft die sichere Abfuhr von Prozesswärme, Feuchtigkeit oder Schadstoffen im Vordergrund. Solarbetriebene Lüftungssysteme können hier im Winter helfen, Grundlasten energieeffizient abzudecken. PV-Lüfter in Hallendächern oder Fassaden sorgen für kontinuierliche Frischluft, während zentrale RLT-Anlagen Spitzenlasten und spezifische Zonenanforderungen übernehmen.

Im Einzelhandel und in Shopping-Umgebungen ist eine angenehme Raumluft Teil des Kundenerlebnisses. Gleichzeitig sind die Energiekosten ein relevanter Faktor, insbesondere bei großflächigen Immobilien mit hohen Decken und großen Glasflächen. Solarunterstützte Lüftung kann hier dazu beitragen, den elektrischen Energiebedarf für Ventilatoren zu senken und den Einsatz von Heizenergie besser zu steuern. Intelligente Regelstrategien berücksichtigen Besucherfrequenzen, Außentemperaturen und verfügbare Solarenergie.

Für Betreiber mit mehreren Standorten eröffnet sich die Möglichkeit, ein standardisiertes Konzept für solare Lüftung im Winter zu entwickeln. So lassen sich Synergieeffekte bei Planung, Beschaffung, Bauleitung und Wartung nutzen. Gleichzeitig wird das Thema Nachhaltigkeit für Kunden und Mitarbeitende sichtbar erlebbar.

Fazit

Solarbetriebene Lüftungssysteme für den Winter bieten für gewerbliche Immobilien und hochwertige Wohnobjekte im Raum München eine interessante Möglichkeit, Raumluftqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden. Sie ersetzen klassische Lüftungstechnik nicht vollständig, können diese aber deutlich entlasten und energetisch optimieren. Entscheidend ist, dass solare Lüftung als integrierter Baustein eines ganzheitlichen Gebäudekonzepts gedacht wird – abgestimmt auf Nutzung, Architektur und bestehende Technik.

Für Investoren, Unternehmen und anspruchsvolle Eigentümer lohnt sich ein strukturierter Ansatz: Zunächst werden Bestandsdaten, Komfortanforderungen und regulatorische Rahmenbedingungen analysiert. Danach folgt die Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts, das zentrale und dezentrale Lüftung, Photovoltaik, Gebäudeautomation und Fördermöglichkeiten sinnvoll kombiniert. Eine präzise Ausführung und professionelle Bauleitung stellen sicher, dass die geplanten Effizienzgewinne und Komfortverbesserungen im realen Winterbetrieb auch tatsächlich erreicht werden.

Als regional erfahrener Partner im Großraum München unterstützt BETSA Sie bei der Planung und schlüsselfertigen Umsetzung solcher komplexen Sanierungs- und Modernisierungsprojekte – von der Bestandsanalyse über die technische Konzeption bis zur Koordination aller Gewerke auf der Baustelle.

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